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Doppeltes Jubiläum für Handball-Bezirkschef Hanspeter Kurz

Hanspeter Kurz70. Geburtstag und 25 Jahre Bezirksvorsitzender

Der Dauerbrenner wird Siebzig! Am Freitag, 17. April, feiert Hanspeter Kurz, der Vorsitzende des Handballbezirks Enz/Murr einen runden Geburtstag. Die Schar der Gratulanten ist riesig: Kurz darf sich über die Glückwünsche von mehr als 12.000 Handballern aus 43 Vereinen freuen.

Die meisten davon kennen Hanspeter Kurz persönlich. Er ist ein Bezirkschef für alle, seit Jahrzehnten bei Mini-Spielfesten und Jugendturnieren genauso dabei wie bei Spielen der Kreisklasse und Bundesligaspielen oder den Treffen der Handball-Senioren. Neben dem 70. Geburtstag darf der pensionierte Pädagoge in diesem Jahr ein weiteres großes Jubiläum feiern: 1990 wurde der Ludwigsburger als Bezirksvorsitzender gewählt, ist nun also 25 Jahre im Amt.

Den Lesern der Sportseiten der regionalen Tageszeitungen begegnet Kurz schon viel länger. Bereits 1969 wurde er Referent für Öffentlichkeitsarbeit und sein Kürzel „hpk" stand seither vor zahllosen Handballartikeln. Eine Aufgabe, die ihm bis heute viel Spaß bereitet und seine Ausblicke auf das Handballgeschehen zählen zur Pflichtlektüre der Ballwerfer. Gerne bediente man sich auch höheren Ortes des Könnens und Fachwissens von „hpk". Von 1985 bis 1999 war Kurz Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim Handballverband Württemberg und mehrere Jahre lang für die Zeitschrift „Handball in Württemberg" verantwortlich.

Seine besondere Liebe galt aber immer den Enz/Murr-Handballern und hier insbesondere den Frauen. Von 1968 bis 1975 war er Trainer der Hohenecker Handballerinnen, 1977 übernahm er das Amt des Frauen- und Mädelwarts im Bezirk und leitete damit einen enormen Aufschwung ein. Daran änderte sich auch nichts, als er 1990 Bezirksvorsitzender wurde. Die Frauen und Mädchen blieben Chefsache, denn seither ist seine Gattin Christel für den weiblichen Handballbereich zuständig. Ohne sie wäre „hpk", wie er gerne zugibt, nur die Hälfte wert. Sie unterstützt ihren Mann in allen Bereichen, hielt ihm auch bei zwei „Ausflügen" in die Führungsetagen Ludwigsburger Sportvereine den Rücken frei. Von 1970 bis 1975 war Kurz Vorstand des KSV Hoheneck, von 1989 bis 1994 führte er die TSG Oßweil und in seine Amtszeit fiel 1992 auch deren Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Privat gehört er seiner Familie, vor allem seinen beiden Enkeltöchtern. Handballerisch ist er der umtriebige Schaffer bis heute nicht zu bremsen. In vielen Gremien bringt er sich ein. Zahlreiche Auszeichnungen wurden ihm von Handball- und Sportverbänden verliehen, 2011 freute er sich über eine Sonderehrung des Ludwigsburger Stadtverbandes für Sport. Dabei bleibt der „Frontmann" der Enz/Murr-Handballer aber stets im Hintergrund. Für ihn zählt nicht der Lorbeer der Funktionäre, sondern das Wohl seiner Handballer.

Herzlichen Glückwunsch, hpk!

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