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Malwettbewerb des HVW

Malwettbewerb des HVW für Kinder bis elf Jahre war ein überwältigender Erfolg

Corona-Virus bekommt vom Handball-Schiedsrichter die rote Karte gezeigt

Keine leichte Aufgabe für die Jury: Über 300 Bilder wurden von Kindern bis elf Jahren eingereicht, die am Malwettbewerb des Handballverbands Württemberg (HVW) teilgenommen hatten. Der Verband wollte damit seine jüngsten Handballerinnen und Handballer animieren, auch im Lockdown „am Ball“ zu bleiben. In drei Kategorien (Minis, F- und E-Jugend) wurden die Bilder bewertet. Die Jury bestand aus Mitgliedern des Verbandsausschusses Jugend, Schule, Bildung, Mitarbeitern der HVWGeschäftsstelle und Schirmherr Jogi Bitter sowie dem HVW-Präsidenten Hans Artschwager und dem HVW-Ehrenpräsidenten Bernhard Bauer. Er ist zudem Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Handballs in Württemberg, der den Malwettbewerb auch finanziell unterstützte.

Die Plätze eins bis drei in jeder Kategorie wurden mit Malbüchern, Handball-Krimis, Handbällen etc. belohnt, die Hauptgewinner bekommen zusätzlich für sich und ihre Mannschaften ein Training mit einem Bundesligaspieler geschenkt, die Bundesligisten steuern auch kleine Extra-Geschenke bei. „Dank der Unterstützung der Freunde und Förderer geht kein Kind leer aus, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten kleine Geschenke“, sagte HVW-Präsident Hans Artschwager (Hildrizhausen), „alle Kinder haben sich sehr angestrengt und viele tolle Bilder eingesandt.“

So gab es zusätzliche Sonderpreise, zum Beispiel für tolle Maltechniken, kreative Ideen, aktuelle (Corona) und gesellschaftliche Themen (Integration – Handball ist bunt) oder Collagen, an denen jedes Mannschaftsmitglied ein Teil beigetragen hat.

Teile der Jury trafen sich am Dienstag in Bittenfeld und legten die endgültigen Sieger fest. In Kategorie I (Minis bis sechs Jahre) gab es einen deutlichen Sieg eines fünfjährigen Künstlers aus dem Bezirk Stauferland, der in seinem Bild ein aktuelles Thema aufgegriffen hat: Seine Mannschaft spielt gegen Corona-Viren und der Schiedsrichter zeigt diesen die rote Karte.

In den beiden anderen Kategorien fielen knappere Entscheidungen: Bei der F-Jugend kann sich eine acht Jahre junge Künstlerin aus Winnenden über den Hauptgewinn freuen, bei der E-Jugend machte ein zehnjähriger Junge aus Stuttgart das Rennen, der in einer sehr originellen Maltechnik einen KempaWurf zeichnete.

Alle Bilder werden in den kommenden Tagen auf der HVW-Homepage (www.hvw-online.org) veröffentlicht

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